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Bekämpfung unzulässiger Vergabepraktiken durch Preiseinholungsverfahren (März 2012)

Aufgabe:
Die Stadt Wien, Wiener Krankenanstaltenverbund lädt in einem "Preiseinholungsverfahren" alle Lieferanten des KAV aus dem Medizinproduktebereich zur Abgabe von Angeboten ein, in dem aufgelistete Medizinprodukte, über die bereits zT Lieferverträge bestehen, ausgepreist werden sollen. Die Preise sollen bis Ende 2013 bindend sein. Die Kriterien, nach denen die künftigen Lieferanten für die einzelnen Produkte vom Auftraggeber ausgewählt werden, sind nicht offengelegt. Der Auftrag wird nicht öffentlich ausgeschrieben.

Lösung:
Entwurf eines Nachprüfungsantrages zur Anfechtung des rechtswidrigen Vergabeverfahrens zum Abschluss eines Lieferauftrags im Oberschwellenbereich ohne vorherige Bekanntmachung vor dem Vergabekontrollsenat Wien. Gleichzeitige Kontaktaufnahme und Verhandlung mit dem Auftraggeber im Namen eines Medizinprodukteunternehmens. Erfolgreiche Abstimmung mit dem Auftraggeber über die erforderliche Durchführung einer öffentlichen Ausschreibung zur Beschaffung der Produkte aus dem Portfolio des Medizinprodukteunternehmens.