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Verteidigung der Zuschlagsentscheidung (Juli 2011)

Aufgabe:
Der Mandant war präsumtiver Zuschlagsempfänger. Die Zuschlagsentscheidung wurde angefochten, weil das Angebot des Mandanten nicht ordnungsgemäß gezeichnet gewesen wäre und die Gewerbeberechtigung nicht auf die unterzeichnende Niederlassung gelautet hätte, und weiters mit der Behauptung, es läge eine betriebswirtschaftlich nicht plausible Zusammensetzung des Gesamtpreises vor.

Lösung:
Durch entsprechende Darlegung der gewerbe- und zivilrechtlichen Umstände wurde im Verfahren die Mangelfreiheit des Angebots nachgewiesen, ebenso die Unbedenklichkeit des Gesamtpreises und seiner Zusammensetzung.