Pressetext - VZI - "Bestbieter haben´s besser" (2016)

VZI-Lounge zu den Auswirkungen der Novelle zum BVergG auf Versicherungen und Verträge in der Bauwirtschaft

Wien, 3. Mai 2016 – Mit der Novelle zum Bundesvergabegesetz BVergG, seit Anfang März 2016 in Österreich gültig, wurde unter anderem das Bestbieterprinzip als Regel-Zuschlagsprinzip für den Ober- und Unterschwellenbereich eingeführt. Neben dem Preis muss nun  zumindest ein weiteres Zuschlagskriterium für die Beauftragung ausschlaggebend sein. Und das soll sich in Zukunft auch  versicherungstechnisch lohnen: Wer als Auftraggeber den Bestbieter beauftragt und als Dienstleister ohne Schadensfälle arbeitet, kann bei Aon Risk Solutions, Teil der internationalen Aon- Gruppe, in der Regel 30 Prozent oder mehr Rabatt bei Planungshaftpflichtversicherungen
erwirken. So das Ergebnis der VZI-Lounge, ein neues Veranstaltungsformat des Verbands der Ziviltechniker- und Ingenieurbetriebe (VZI).
Ob und wie die neuen Zuschlagskriterien die Qualität von Bauprojekten erhöhen und wie die Zusammenarbeit zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern weiter verbessert werden kann, darüber diskutierten Peter Artmann von Aon Risk Solutions, Claudius Weingrill von der Bundesimmobiliengesellschaft, Stephan Heid von Heid Schiefer Rechtsanwälte und Andreas Gobiet vom VZI.

Bild Credit: VZI – Verband der Ziviltechniker- und Ingenieurbetriebe


Diskutierten im Rahmen der VZI-Lounge in der Wiener Sky Bar zu den Auswirkungen des Bestbieter-Prinzips auf Versicherungen und Verträge in der Bauwirtschaft: Claudius Weingrill, Bundesimmobiliengesellschaft, Peter Artman, Aon Risk Solutions, Stephan Heid, Heid Schiefer Rechtsanwälte, Andreas Gobiet, Verband der Ziviltechniker- und Ingenieurbetriebe (v.l.n.r.)

Download: VZI-Lounge_Presseaussendung_160503